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Katrin Behr

Adoption ist eine Frühtraumatisierung für die Betroffenen und ein lebenslanger Prozess, welcher im Aussen nicht immer sichtbar ist.

Erwachsene Adoptierte

Adoptierte führen ein Doppelleben – zwei Identitäten – zwei Familien. Einserseits sind sie in der Adoptionsfamilie integriert und andererseits mit ihrer Herkunftsfamilie unsichtbar verbunden.

In meiner 14-jährigen Beratertätigkeit hatte ich sehr viele Gespräche mit Adoptierten. Es gab gelungene und weniger gelungene Adoptionen. Jedoch wiesen fast alle eine innere Zerissenheit und seelische Schmerzen auf. Dies tritt auch bei Adoptierten auf, die sich mit ihrer Adoptionsfamilie seelisch-emotional verbunden fühlen. Nichtwissen / Fehlinformationen über die eigene Herkunftsfamilie äußerten sich bei Adoptierten u.a. mit Wut, Verletztheit und Ablehnung ihnen gegenüber.

Adoptiert und nun?

Eine Entwurzlung und Fremdplazierung eines Kindes geschieht fast immer mit tief verankerten Traumata in der frühen Kindheit. Das wird als Entwicklungstraumatisierung bezeichnet und diese schlummern mitunter unentdeckt und nicht aufgearbeitet im Inneren Kind – mit weitreichenden Auswirkungen bis ins Heute. Früher nahmen die Jugendhilfen-Mitarbeiter*innen an, dass es bei adoptierten Kindern vollkommen ausreichen würde, wenn sie in eine stabile seelisch-emotionale Familie kämen und die Herkunftsfamilie bei dem Kind keine Rolle spielen würde, sprich sie unwichtig sei. Die Trauma- und Säuglingsforschung zeigte jedoch ein komplett anderes Bild.

Entwicklungstraumata

Adoptierte Kinder bringen einen schweren „Rucksack mit frühkindlichen Entwicklungstraumata und vererbten Wunden“ in die neue Familie hinein. Historisch und gesellschaftlich völlig übersehen und keine Rolle spielend, waren die ebenfalls möglichen vorhandenen und verdrängten Traumata der Herkunftsfamilie, aber auch der Adoptivfamilie (erlebte bzw. vererbte Kriegstraumata). Um die frEntwicklungstraumata in sich heilen zu können, reicht es eben nicht nur aus den Adoptionsgrund zu kennen. Genauso ist es wichtig die Anteile des *Inneren Team* verstehen zu lernen, um tiefgreifendes Verständnis für das *Inneren Kindes* der erwachsenen Adoptierten zu erhalten.

Die Ahnen und die folg. Generation

Jeder Mensch ist mit seinen Ahnen verbunden und in der Traumforschung ist schon lange bekannt, dass der Mensch die erlebte Traumata weitervererbt bekommen kann. Durch meine jahrzehntelangen Beobachtungen bei Treffen mit Adoptierten fiel mir eins besonders auf. Die nächste Generation ist von den Auswirkungen der Entwicklungstraumata des einen adoptierten Elternteils (Mutter oder Vater) ebenso betroffen, obwohl sie selbst nicht adoptiert wurden. Damit das eigene Kind*er nicht die Lasten ihres adoptierten Elternteils tragen müssen, ist es wichtig, sich mit der eigenen erlebten Adoption auseinanderzusetzen. Das gilt ebenso bei gut | sehr gut abgelaufenen Adoptionen.

Warum der neue Onlinekurs „Ohne Wurzeln keine Flügel“?

Seit Jahrzenten beschäftige ich mich mit dem Thema Adoption, speziell zu DDR-Zwangsadoptionen.

In den letzten 14 Jahren hatte ich sehr viel Kontakt mit erwachsenen Adoptierten, welche die Gründe ihrer Adoption erfahren wollten, um ihre Lebensgeschichte verstehen zu können. Ich stellte durch meine Beratungstätigkeit fest, dass alle Adoptierten traumatisiert sind.

Dabei erkannte ich auch, dass es keinen Unterschied für die erwachsenen Adoptierten machte, ob bei ihnen eine „normale“ Adoption“ oder eine politisch motivierte Kindeswegnahme war, die mit einer Fremdplazierung und oder einer anschließenden Zwangsadoption endete. Gleiches trifft auch auf die damaligen Pflegekinder und den Kindern zu, die während der politischen Haft eines oder beiden Elternteile bei anderen Verwandten untergebracht wurden. Auch diese ehemaligen Kinder haben den Verlust ihrer leiblichen Eltern während dessen Haft nicht ohne Traumata überstanden und besondere Bedürfnisse entwickelt.

Bei allen Adoptierten lagen diverse Traumata vor. Adoptierte haben aufgrund ihrer Lebensgeschichte ganz besondere Bedürfnisse im Vergleich zu Nichtadoptierten.

Es reicht daher überhaupt nicht aus, nur die Gründe für die eigene erlebte Adoption zu kennen, um den Verstand zu füttern. Im Gegenteil. Oft fehlt das Wissen über die Herkunftsfamilie und zwar ab dem Zeitpunkt der Familienherauslösung  und der Fremdplazierung.

Mit meinem Onlinekurs „Ohne Wurzeln keine Flügel“ gebe ich dir einen Koffer mit Handwerkszeug, um den Umgang mit deinen ganz besonderen Bedürfnisse als Adopierte/r zu verstehen und zu erlernen.

Für wen eignet sich dieser Kurs?

Er eignet sich für Menschen, die adoptiert wurden und für sich bereit sind, ihre eigene Adoptionsgeschichte aufzuarbeiten und sich ihrem inneren Kind widmen wollen.

Es ist wichtig, dass das eigene angenommene und somit geliebte innere Kind mit dem eigenen abgelehnten und damit ungeliebten inneren Kind in Liebe wieder vereint wird. Dieses innere Kind lebt in jedem von uns und in ihr|ihm schlummern ganz tief alle gespeicherte Bilder | Erfahrungen | Gefühle und Erinnerungen, die in der Kindheit entwickelt und abgespeichert wurden. Es spielt eine große Rolle, ob das innere Kind angenommen und geliebt wird oder es abgelehnt wird.

Wie kannst du deinen Aufarbeitungsrozess beginnen?

Zuerst ist es einmal wichtig, dass du für DICH entscheidest, ob du beginnen möchtest oder nicht. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass es Phasen geben wird, wo es sich langatmig oder gestresst anfühlt. Jedoch gibt es auch die Phasen, in denen es ruhiger und klärender wird. Ich kann dich dazu nur ermuntern, den Mut für diesen – deinen Weg aufzubringen. Es lohnt sich auf alle Fälle.

Wie du beginnen kannst, beantworte ich dir in den Fragen ⇒

1. Wie kannst du deine Adoption nachweisen?

Dafür benötigst du einen Geburtsregisterauszug vom Standesamt deines Geburtsortes. Das ist eine beglaubigte Urkunde vom Standesamt. Die Gebühr beträgt 12 Euro.

2. Welche Informationen stehen in deinem Geburtenregisterauszug?

Der Geburtsregisterauszug enthält folgende Informationen:

  • Dein Ursprungsname.
  • Der Name deiner leiblichen Mutter und ggf. deines leiblichen Vaters, wenn dieser durch die Mutter angegeben wurde.
  • Evtl. den Vermerk einer Vaterschaftsanerkennung.
  • Das genaue Datum deiner Adoption.
  • Der Ort, wo deine Adoption stattfand (das ist wichtig, weil dort deine Adoptionsvermittlungsakte liegt).
  • Manchmal gibt es einen sog. „Sperrvermerk“ bei erfolgten DDR-Adoptionen. Das hat  nur etwas mit dem Ausforschungs- und Offenbarungsverbot zu tun, den es auch in der DDR gab.
3. Wozu brauchst du einen Geburtenregisterauszug?

Du benötigst z.B. einen Geburtsregisterauszug, wenn du heiraten möchtest.

Ebenso brauchst du ihn für deine Recherche bei Behörden (Ämter, Archive usw.), um nachweisen zu können, dass du adoptiert wurdest und wer deine leibllichen Eltern sind.

Mit deiner erfolgten Adoption hast du einen neue Identität erhalten. Das heißt, in deiner normalen Geburtsurkunde sind ab der *Annahme an Kindes Statt* deine Adoptiveltern als deine leiblichen Eltern eingetragen, so wie du mit deinem neuen Namen / Identität vermerkt bist.

4. Wo liegt deine Adoptionsvermittlungsakte?

Wie ich dir schon oben beschrieben habe, ist bei einer erfolgten Adoption das genaue Adoptionsdatum, sowie der Adoptionsort eingetragen.

Damit hast du die Möglichkeit dich an die Mitarbeiter der zuständigen Adoptionsvermittungsstelle hinzuwenden, um über die Gründe deiner Adoption zu erfahren.

5. Was steht in deiner Adoptionsvermittlungsakte?

Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Seit 2007 habe ich viele Adoptionsakten lesen können. Bei manchen Adoptierten gibt es nur sehr wenige Schriftstücke in deren Vermittlungsakte und bei anderen Adoptierten gibt es viele.

Adoptionen in der DDR geschahen aus verschiedenen Gründen:

  • aus politisch motivierten Gründen
  • aus fürsorgerischen Gründen und/oder
  • durch die Adoptionsfreigabe der Kindesmutter/-vater.

Bei den ersten beiden genannten Fallmöglichkeiten bekamen die leiblichen Eltern meistens  Auflagen der DDR-Jugendhilfe (meistens betraf es alleinstehende Mütter), welche sie erfüllen mussten und dies wurde dementsprechend dokumentiert.

ACHTUNG! Ich möchte dennoch darauf hinweisen, dass eine DDR-Adoptionsvermittlungsakte nicht immer einszueins gedeutet werden kann.

6. Wo kann ich mich unterstützend beraten lassen?

Du kannst dich zu allen weiteren Fragen sehr gerne an die UOKG-Beratungsstelle hinwenden, wenn du den Verdacht hast, dass bei dir eine politisch motivierte Kindeswegnahme vonstatten gegangen ist.

Ansprechpartnerin:

  • Cornelia Kurtz
  • E-Mail: kurtz @ uokg.de – Leerzeichen entfernen 
  • Telefon: +4930 55779354

 

 

7. Wie kann ich dich unterstützen?

Seit 2007 habe ich erwachsene Adoptierte, deren leiblichen Eltern und oder Geschwistern aus der ehemaligen DDR beraten. In diesen 15 Jahren habe ich viele Lebensgeschichten im Vertrauen erfahren dürfen und mir gegenüber öffneten sich wildfremde Menschen in einer sehr berührenden Art und Weise. Das machte mich nicht nur dankbar, sondern auch demütig.

In meinem neuen Projekt geht es nur um den erwachsenen Adoptierten und um dessen inneren Aufarbeitung – die berührende Entdeckungsreise zu deinem ganz besonderen inneren Kind.

 Coaching

Ab 2022 biete ich dir das 12-Wochen-Coaching „Ohne Wurzeln keine Flügel“ an, um deine Adoption verarbeiten zu können und letztendlich dir die Möglichkeit bietet, beide in dir existierenden Familien in dir zu vereinen. Ich zeige dir, wie es geht.

30 Minuten Zoom-Gespräch

Dieses Meeting dient dazu, dass wir uns Beide erst einmal kennenlernen können.

Wir besprechen dort deine inneren Blockaden, im Zusammenhang mit deiner Adoption und die daraus resultierenden Ziele, damit du für dich einen besseren Umgang mit deinem Adoptionsstatus und den dir innewohnenden zwei Familiensystemen findest.

Mehr Details

Nachdem ich mir einen Überblick über dein Anliegen verschafft habe, kann ich dir eins für dich passendes Konzept empfehlen.

Das Kennenlernen-Meeting ist für dich kostenfrei. Mir liegt sehr viel am Herzen, dass du es für dich möglich hälst, dass wir Beide miteinander arbeiten können.

Eine Bitte habe ich an dich. Melde dich bitte nur zu diesem Meeting an, wenn es  darum geht Wege für dich zu finden, um deine Adoption innerlich zu verarbeiten und anzunehmen.

€ – kostenfrei

„Energetische Heilarbeit“

Seit 2004 beschäftige ich mich dem energetischen Heilen, wie Reiki oder dem Emotionscode nach Dr. Bradley Nelsen.

Ich habe so viele tolle Erfahrungen nicht nur an mir selbst, sondern auch bei anderen Personen erleben dürfen und wie du vielleicht weißt, sind wir eben nicht nur Materie, im Sinne unseres Körpers, sondern wir sind Energie.

Mehr Details

Das heißt, wenn du eine Körperzelle von  dir unter einem Mikroskop in zig-facher Vergrößerung sehen könntest, dann würdest du das Wunderwerk in dir erkennen.

Das Leben zeigt sich manchmal nicht von der schönsten Seite und hinterlässt seine Spuren, im Sinne von energetischen Blockaden durch eingeschlossenen / verdrängten Emotionen oder destruktiven Glaubenssätzen.

Als ich meine Emotionen anfing aufzulösen, stellte ich sehr oft fest, dass ich bereits über meine Ahnen sehr viele Blockaden mitbekommen habe und sie nicht nur in meinem eigenen Leben erworben habe.

Deswegen ist auch wichtig für dich zu erkennen, was dir deine eigenen Ahnen mitgegeben haben und diese Emotionsblockaden aufzulösen.

Ich helfe dir dabei.

So läuft es ab:

Wir machen gemeinsam einen Termin über Skype oder Zoom aus und spüren dann über kinesiologische Testmethoden die eingeschlossenen Emotionen auf, so dass sie sofort gelöscht werden. Dein Unterbewusstsein weiß ganz genau, welche eingeschlossenen Emotionen zu unserem Treff bewusst wahrgenommen w werden sollen, ohne tiefer in das eigentliche Drama eintauchen zu müssen. Das heißt, wir kauen keine unangenehmen Situationen durch oder wühlen in alten Wunden herum.

Kosten:

Je angefangenen 30 Minuten / 30 Euro ohne

Bezahlung (Vorkasse, Paypal)

€ 30 / 30 Min

12 Wochen Coaching „Ohne Wurzeln keine Flügel“

Der Kursinhalt wird derzeitig erarbeitet und sobald dieser steht, wird er veröffentlicht

Kurs-Inhalt

Die Informationen folgen noch.

Über mich

  • Wegbereiterin und Wegbegleiterin für Innere Heilungsarbeit bei erwachsenen Adoptierten
  • Kreativcoach – Heilsames Intuitives Malen
  • Energetische Heilarbeit (u.a. Emotioncode nach Dr. Bradley Nelsen)
  • Autorin („Entrissen – Der Tag als die DDR mir meine Mutter nahm“ Doemer-Knaur-Verlag 2011)

Seit 2007 beschäftigte ich mich mit der Aufarbeitung von DDR-Zwangsadoptionen. Der Auslöser dafür war meine eigene Geschichte und die Erkenntnis, dass bei aller Aufarbeitung nach dem Mauerfall bis 2007 nie gefragt wurde, was es eigentlich mit den Kindern gemacht hat, die aus politisch motivierten Gründen aus ihren Herkunftsfamilien entfernt und in eine neue Familie fremdplaziert wurde.

In all den Jahren erkannte ich jedoch ständig, dass es bei allen Adoptierten keinen Unterschied machte inbezug auf die Frühtraumatisierung zwischen „normal“ abgelaufenen Adoptionen – wie freiwillige Adoptionsfreigabe oder Kindeswegnahme aus fürsorgerischen Gründen – und politisch motivierten Kindeswegnahmen (Fremdplazierung im Heim / Zwangsadoption).

Sie litten alle unter den Traumatas der Entwurzlung, des Verlustes, des Abschiedes, der Trennung und einer inneren Zerrissenheit – vollkommen unabhängig, ob sie liebevolle Adoptiveltern haben oder nicht.

Das war für mich gleichzeitig faszinierend, aber es stimmte mich auch nachdenklich. Ich habe sehr viele Familien wieder zusammenbringen können und doch stimmte es mich ein wenig traurig, wenn ich hinterher erfuhr, dass bei relativ vielen Adoptierten irgendwann doch der Kontakte zur leiblichen Familie wieder abbrach. Die Traumata bei den Adoptierten, aber auch die Traumata in den Herkunftsfamilien existieren bis heute und sie werden an die nächsten Generation weitergegeben.

Wie kann ich helfen? Wie kann ich Hilfe zur Selbsthilfe geben? Wie kann ich Adoptierten helfen, ihre Wurzeln zu finden, um Flügel zum fliegen bekommen zu können?

Testimonials

„Liebe Frau Behr, ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Dank Ihnen konnte ich nicht nur meine eigene Adoptionsgeschichte aufarbeiten, sondern habe auch den Kontakt zu meiner Herkunftsfamilie gefunden. Damals war  mir 2013 noch nicht bewusst, dass die eigentliche – die innere – Aufarbeitung meiner Adoption erst danach tatsächlich begann. Durch Ihre eigenen Erfahrungen mit Ihrer persönlichen Adoptionsgeschichte und als Beraterin war es für mich sehr erleichternd, dass Sie mich ohne viele Worte einfach verstanden. In meinem Leben hatte ich so oft das Gefühl, dass meine Aussenwelt mich einfach nicht verstehen kann. Vielleicht liegt es einfach daran, dass sie selbst keine Adoption erlebt haben. Ich wünsche Ihnen alles Liebe und viel Kraft, um noch ganz vielen anderen Adoptierten helfen zu können. Bleiben Sie gesund, Ihre Lisa F.“

„Ich suchte im Internet danach, wo ich als Adoptierter Hilfe finden kann und dann fand ich Sie, liebe Frau Behr. Am Anfang war ich sehr aufgeregt. Doch das legte sich sehr schnell, als wir miteinander telefoniert hatten. Ich soll Ihnen von meiner Frau liebe Grüße ausrichten und Ihnen sagen, dass sie nun viel besser verstehen kann, warum ich so bin wie ich bin. Mich selbst so anzunehmen wie ich derzeitig bin, fällt mir noch schwer. Aber durch Ihre Tipps wird es jeden Tag etwas besser. Meine Frau und ich können Sie wärmstens empfehlen, nicht nur weil Sie sehr empathisch sind, sondern weil Sie genau wissen, wie Adoptierte „ticken“. Viele Grüße aus Leipzig, Familie R. und U. Groß“

„Es gibt Menschen, die berühren einen im Herzen und solch ein Mensch sind Sie Frau Behr. Obwohl Sie selbst so viel Leid in Ihrer Kindheit ertragen mussten, helfen Sie uns Adoptierten seit 2007 unermüdlich. Ich bin so dankbar, dass ich Sie getroffen habe. Sie schenkten mir viel Herz und Mut, um mich meiner eigenen Geschichte zu stellen. Vielen Dank. Hochachtungsvoll Ihr P. Diederlich“

Warte nicht länger. Beginne noch heute deinen eigenen Weg zu gehen!