Vielen Dank an alle Leser meines Buches "Entrissen - Der Tag, als die DDR mir meine Mutter nahm" 

 

 (Droemer-Knaur-Verlag 08/2011) 

 

Inhalt:

»Im Morgengrauen zerrten die Männer meine Mutter fort«

Gera 1972. Katrin Behr ist vier Jahre alt, als sie aus undurchsichtigen Gründen ihrer Mutter weggenommen und in ein Heim gesteckt wird. Während sie noch verzweifelt hofft, bald zurück zu ihrer Mama zu können, wird sie von einer linientreuen Familie adoptiert. Erst nach dem Fall der Mauer kann Katrin Behr sich auf die Suche nach ihrer verlorenen Identität machen – und nach ihrer echten Familie.

Als kleines Kind musste ich die Verhaftung meiner Mama mit erleben und danach begann eine Odyssee für mich. Heim - erste Pflegefamilie - Heim - zweite Pflegefamilie - Heim - dritte Pflegefamilie, die später meine Adoptivfamilie wurde. Ich wuchs durch das SED-Regime in der ehemaligen DDR in 2 verschiedenen Familien auf. 

 

Eine Familie ist meine leibliche Familie, die gegen das DDR-System war und die andere Familie ist meine Adoptivfamilie, in der ich zu einer sozialistischen Persönlichkeit umerzogen wurde.

 

1989 kam der Mauerfall und die Wahrheit ans Licht!  All meine Erlebnisse habe ich in meiner Biografie veröffentlicht.

 

Nachtrag:

2012 wurde meine leibliche Mama strafrechtlich rehabilitiert.


Seit dem 30. November 2015 habe ich meine Ursprungsidentität wieder zurück.  

(Ich danke recht herzlich dem Rechtsamt in Berlin, welches meine beiden Anträge für eine Namensänderung befürwortet hat. Das ist für mich ein sehr großer Erfolg und eine wunderbares Erlebnis für meine Seele.)

 

15.09.2016 mein erstes Treffen mit meinem Paps

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Katrin Behr Entrissen
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